Westküste
Regen, Regen nichts als Regen; und noch eiskalt dazu; auf dem Weg zu den Gletschern; auf dem ganzen Weg vom Kohaihai Bluff bis nach Franz Josef nur einmal angehalten um die Pancake Rocks zu sehen; dabei klatsch nass geworden, versucht im Auto Klamotten zu wechseln; war ganz schön schwer; die Strecke an der Westküste zwischen Meer und Paparoa National Park ist eine der schönsten die ich je gesehen habe; leider hat man auch wirklich gar nichts gesehen; die Berge haben sich im Nebel versteckt und meine kleinen Scheibenwischer hatten einiges an Arbeit zu erledigen um mir den Blick auf die Straße zu ermöglichen; Franz Josef, was lässt sich dazu sagen; eine Häuseransammlung, die aus einer Tanke, 6 Hostels und einem heißen Plantschbecken, und mehreren Pubs besteht; eine Tour auf die Gletscher war auch nicht möglich, da der ganze Regen die Flüsse anschwellen hat lassen und Bäume die Zufahrtsstraßen blockiert hatten; war aber nicht besonders traurig darüber, da mir schon oft geraten wurde Fox und Franz auszulassen und lieber auf den Rob Roy Gletscher bei Wanaka zu kraxeln; am nächsten Morgen gings über Lake Matheson (den meisten fotografierten See) nach Wanaka; die Wolkendecke hat ein bisschen aufgerissen gehabt und Regen gabs auch keinen; ich hab mich gefühlt wie ein Glückspilz! in der Nähe des Haast Passes gibt es auch ganz viele kurze Wanderwege; ein Paar lohnen sich und manche aber auch weniger; schön fand ich vor allem Thunder Creek, wo wirklich Wassermassen in einer schmalen Rinne durchgepresst werden; und auch die Blue Lagoon Lakes; türkisblaues, eiskaltes Wasser; schön zum angucken;
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